KFW Energieberater

Energieberater Berlin

Bafa KFW dena

Dipl. Bauing. Basir Rahmaty

Energieberatung Berlin

Energieberater seit 1993

Dipl. Bauing. Schmalfuß
12043 Berlin, Geygerstr. 6

Tel 030-74699970
Tel. 030-74699970


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Wir sind Energieberater in Berlin. Energieausweise erstellen wir für Häuser in Berlin, Potsdam und dem Umland von Brandenburg

Wir finden die Stellen, wo Ihr Haus Energie verliert. Wir sind als Energieberater Diplombauingenieure und im Osten von Deutschland an den Hochschulen in Leipzig und Weimar ausgebildet. Die Ausbildung macht den Unterschied.

Wir checken die Heizkosten Ihrer Wohnung. Den hohen Verbrauch können wir auch einem Vermieter erklären. Schon 1980 hatten wir die Auswirkungen der Ölkrise gespürt. Die Kosten für diese Energieberatung sind etwa 400€, wobei Sie über Fördermittel einen großen Teil wieder zurück bekommen.

Bei unseren Untersuchungen schließen wir bereits gemachte Verbesserungen des Wärmeschutzes zur Senkung der Heizkosten des Hauses mit ein. Es gibt, mangelhafte Dämmung im Dachgeschoss, mangelhafte Dämmfassaden, wo die Energie entweicht. Der Schlüssel zum optimalen Wärmeschutz ist die exakt passende Dämmschicht. Der natürliche Baustoff Zellulose kann durch lückenlose und setzungssicheres Einblasen in Dach, Wand und Decke die Wärmebrücken eleminieren. Bei Wasserschaden im Bad werden die Wände naß. Durchfeuchtete Wände habe wenig Dämmwert. Sie verlieren unbemerkt Energie und haben höhere Heizkosten.

Wir sind nicht nur in Berlin als Energieberater tätig, sondern auch in Hannover - energetische Bau Beratung führt die Bauexpertin Natascha Kraemer als Energieberater durch.

Energieberatung kostet 10€.

Die Verbraucherzentrale Berlin bietet den Energiecheck für 10€ an. Dies betrifft vor allen elektrische Geräte. Die Energieberatung für Häuser auf Wärmeverluste ist teuerer. Die Kosten für Energieberatung mittels Thermografie sind ab 129€ im Angebot. Wir setzen für eine Infrarotthermografie in Berlin die neueste Messtechnik ein. Mittels hochwertigen Sensoren werden die Wärmeverluste festgestellt und als Wärmebrücken im Energiepass eingetragen.

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Wie spare ich Energie?

Die 12 kostengünstigsten Tipps zum Energiesparen Zurück Hauptseite

aus stromspar Tipps

zum Teil Zitate

1. Stand-by einfach abschalten

2. Wasserkocher verwenden

3. Stromverbrauch prüfen

4. Automatisch Stand-by abschalten

5. Durchflussbegrenzer einbauen

6. Heizungspumpe niedriger einstellen, besser neue automatisch geregelte Heizungspumpe verwenden

7. Warmwasserpumpe zeitlich mit Schaltuhr regeln

8. Warmwasserspeicher abschalten

9. Kühl- und Gefriertemperatur optimieren (alten Kühlschrank wegwerfen, Tür nicht so lange offen stehen lassen)

10. Energiesparoptionen des Computers nutzen

11. Helligkeit am Fernseher verringern

12. Stromtarif oder -anbieter wechseln

 

D E K R A & T Ü V        Z E R T I F I Z I E R T
Energieberater- & Sachverständigenbüro Rahmaty
Mitgliedschaften:
- Bund Deutscher Baumeister
- Energiesparnetzwerk
- Deutsche Energieberaternetzwerk e.V
- Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen
Zulassungen:
- zugelassen in der KfW-Beraterbörse (ID 18390)
- zugelassen in der BAFA - Beraterliste (ID 134425)
- zugelassen in der dena-Energieausw.- Ausstellerliste (ID 142052).

MUSTER Angebot
Familie
XYZ
xyzstraße 777
12623 Berlin

Energieberatung
Energieberatung vor Ort nach BAFA Vorgaben                                                      620 €
- Ortsbesichtigung und Aufnahme des Ist -Zustandes
- Ermittlung des Energiebedarfs Ist -Zustand
- Entwicklung mehrerer Modernisierungsvarianten
- Amortisationsberechnung der Varianten
- Fördermittelberatung                                                                                            -320 €
- Erstellung eines Berichtes nach BAFA - Richtlinien (zusätzliche
Varianten bezogen auf erneuerbaren Energien)
Fördermittel für Energieberatung vor Ort von der BAFA
Thermografie
Thermografieaufnahmen als Zusatzleistung zur Energieberatung                               200 €
Fördermittel für Thermografieaufnahmen von der BAFA                                       - 100 €
Ortsbegehung                                                                                                             200 €
Gesamt, ohne Nebenkosten, Steuer netto                                                                 ~600 €

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Vorsicht bei Bruch von Energiesparlampen: TOXISCH

Energiesparlampe toxisch
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Quelle: aus http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/stromspar-plattform-im-internet-gestartet-1930380.html

Berlin - Eine neue Internet-Plattform des Bundesumweltministeriums soll Verbrauchern beim Stromsparen helfen. Das Portal gibt Tipps rund um Stand-By, Energieberater und Co.

Unter der Adresse die-stromsparinitiative.de können sich Bürger ab sofort über ihren Stromverbrauch informieren. Das Portal erläutert, wie Bürger einen Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden (kWh) auf bis zu 900 kWh senken könnten. Wer seine Postleitzahl eingibt, erfährt den nächsten Energieberater in seiner Nähe.

Insgesamt will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bis 2014 zwischen 50 und 100 Millionen Euro für das Stromsparen in die Hand nehmen. In den kommenden Wochen sollen in unterschiedlichen Medien Anzeigen geschaltet werden, die mit Slogans wie "Bye-bye zu Stand-By" für einen bewussteren Umgang mit Energie werben sollen. Altmaier sieht darin einen Beitrag, um die Kosten durch die Energiewende und den Ausbau erneuerbarer Energien für die Bürger im Rahmen zu halten. Besonders Beratungen für einkommensschwache Haushalte, wo Stromsparhelfer umsonst abschaltbare Stecker oder Energiesparlampen einbauen, sollen gestärkt werden.

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Quelle: aus http://n-land.de/lokales/lok-detail/datum/2012/11/16/strom-und-waerme-vom-kraftwerk-im-keller.html#.ULtdJ4NLM9c vom 16.11.12

Erstes Mikro-Kraftwerk in Schwarzenbruck Strom und Wärme vom Kraftwerk im Keller

SCHWARZENBRUCK – Jedem Haushalt sein eigenes Kraftwerk? Bisher scheiterte diese Vision an der technischen Umsetzung. Jetzt gibt es endlich die ersten serienreifen Klein-Kraftwerke für den heimischen Keller, Anlagen, die nicht größer sind, als eine konventionelle Gas-Heizung. In Schwarzenbruck wurde der erste kleine Strom- und Wärmeerzeuger für einen Privathaushalt installiert. Ein Hausbesuch bei Familie Krausseneck:

Bei der Familie Krausseneck hat die Zukunft schon begonnen. In ihrem Reihenhaus in der Marienstraße produziert die Familie ihren eigenen Strom und heizt mit dem hauseigenen Kraftwerk im Keller. Als Mikro-Blockheizkraftwerk wird die Anlage bezeichnet, die derzeit in der Region noch einzigartig ist. „Das ist eine absolute Pionier-Anlage“, so Harald Stark von der Herstellerfirma Senertec.

Thomas Krausseneck interessiert sich schon seit Jahren für Blockheizkraftwerke und hat sich 2010 in Nürnberg zunächst auf der Consumenta erkundigt, ob die Technik denn auch für Privathaushalte einsetzbar sei. Handwerksbetriebe in der Region oder auch Energieversorger wie die Feuchter Gemeindewerke setzen die Technik schon seit über zehn Jahren ein. Kleinere Anlagen für Privatleute gab es aber noch nicht, als sich Krausseneck seinerzeit informierte. Im vergangenen Jahr bekam er dann einen Anruf, dass Senertec aus dem unterfränkischen Mainburg nun Mikro-Blockheizkraftwerke herstellt, und erteilte dem Allersberger Heizungsbauer Herzog den Auftrag, ihm die mit Gas befeuerte Anlage im Keller einzubauen.

Rundum begeistert

War das die richtige Entscheidung? „Ich bin ganz einfach rundum begeistert“, schwärmt der Schwarzenbrucker Zahntechniker, der 20.000 Euro in sein kleines Kraftwerk investierte und jetzt selbst erzeugten Strom sowohl verkaufen als auch im eigenen Haus nutzen kann.

Für Thomas Krausseneck stand die Entscheidung für ein Mikro-BHKW fest, als die bisherige Gasheizung 24 Jahre alt geworden war und sich die jährlichen Energiekosten des achtköpfigen Haushalts auf 3.048 Euro summierten.

Das Minikraftwerk im Keller erzeugt pro Jahr 18.000 Kilowattstunden Wärme und knapp 2.600 Kilowattstunden Strom. Damit können der gesamte Wärmebedarf für das 140 Quadratmeter große Haus und der Strombedarf der Familie gedeckt werden. Zeitweilig zu viel erzeugten Strom speisen die Kraussenecks ins Stromnetz ein und verkaufen ihn.

Weil die Abwärme bei der Stromerzeugung genutzt wird, erreicht das Mikro-Kraftwerk in der Marienstraße einen Wirkungsgrad von fast 100 Prozent.

Nun hat die N-Ergie für die Schwarzenbrucker Familie errechnet, dass sich die jährlichen Energiekosten mit dem Mikro-Kraftwerk um etwa ein Viertel verringern - von 3.048 Euro auf nun 2.300 Euro. Neben den Erlösen aus dem Stromverkauf bringt das kleine Kraftwerk der Familie noch weitere Einnahmen: aus der Rückerstattung der Energiesteuer jährlich rund 100 Euro und Jahr für Jahr rund 140 Euro nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz.

Weil die Investitionskosten für das Kraftwerk derzeit noch 100 Prozent höher liegen als die für eine konventionelle Heiz-Anlage, gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Für die Kraussenecks gab es unter anderem Geld aus dem Fördertopf der N-Ergie zur CO2-Minderung.

Die N-Ergie will die Installierung von Mikro-Blockheizkraftwerken voran treiben und zertifiziert deshalb Handwerksbetriebe, die sich mit der neuen Technik auseinandersetzen und sie ihren Kunden anbieten. Gemeinsam mit der Handwerkskammer Mittelfranken, verschiedenen Herstellern und Innungen hat der Nürnberger Energieversorger ein Schulungsprogramm für Betriebe entwickelt, das die Teilnehmer auf den neuesten Stand der technischen Entwicklung bringt. Bis heute sind 48 Heizungsbauer von der N-Ergie zertifiziert. Einen Überblick gibt es auf www.n-ergie.de.

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Quelle: n-tv.de, vom 20.Nov 2012

www.n-tv.de/ratgeber/Sendungen/Tipps-vom-Energieberater-article7778996.html

"Seit Anfang Oktober bieten die Verbraucherzentralen nun den sogenannten Basischeck. Ziel: Die Möglichkeit von einfach umsetzbaren Energiesparmaßnahmen zu prüfen. Kosten: Gerade mal 10 Euro. Energieberater Christian Stock ist im Auftrag der Verbraucherzentrale in Brandenburg unterwegs um Bürgern dabei zu helfen, ihre Stromkosten zu senken. Und zwar mit dem neu eingeführten Basischeck:

Christian Stock, Energieberater: "Ziel des Basischecks ist eine einfache Bestandsaufnahme, das heißt der Ist-Zustand des Strom- und des Heizverbrauchs. Natürlich gleichzeitig verbunden mit ganz einfach umsetzbaren Einsparmaßnahmen. Aus meiner Erfahrung ist es so, dass in mindestens 50% der Haushalte auf jeden Fall Potential besteht. "Heute ist Christian Stock bei Familie Schulz in Schönefeld bei Berlin. Beim Check der Verbrauchszahlen, stellt der Experte hier schnell fest, dass diese zu hoch sind. Christian Stock, Energieberater: "Knapp 2300 Kwh. Für die Wohnungsgröße und die beiden Personen, die hier wohnen, ist das ganz schön heftig. Da schauen wir auch gleich im Detail noch rum.

Gesagt getan. Los geht’s in der Küche, wo traditionell die stromintensiven Großgeräte zu finden sind ...

Christian Stock, Energieberater: "Man sagt (beim Kühlschrank) 7-8 Grad reichen eigentlich. Und ich denke, das ist zu kalt auf Stufe 2. Also wenn Sie mir erlauben, würde ich gleich mal runter drehen."Und so arbeitet sich der Basischecker durch die Küche und Frau Schulz bekommt jede Menge Tipps.

Christian Stock, Energieberater: Die neuen Geräte sind dann doch sparsamer. Es gibt auch neue Technologien. Das hier ist jetzt ein Ceran-Kochfeld. Vielleicht haben Sie schon mal von Induktion gehört? Das ist dann wirklich sehr sparsam im Energieverbrauch."

Als nächstes steht das Thema „Beleuchtung“ auf dem Programm. Und auch hier wird Christian Stock schnell fündig: "Also einige Lampen verbrauchen sehr viel Strom. Also da kann man wirklich sagen, wenn sie man einige Strahler abends zwei Stunden an hat, bedeutet das 70-80 Euro Stromkosten im Jahr. "

Zuletzt macht sich der Energieberater noch auf die Suche nach Geräten, die im Standbybetrieb unnötig Strom verbrauchen. Denn: Auch hier kann ordentlich gespart werden:

Christian Stock, Energieberater: "Man kann ungefähr schätzen, dass ein Gerät, das im Stand by betrieben wird, so ca. 15-20 Euro an Stromkosten im Jahr verursacht.

Das zu vermeiden helfen abschaltbare Steckerleisten, die in der Anschaffung günstig sind und sich so schnell rentiert haben.

Nach einem kurzen Blick auf die Terrasse und in den Garten, ist der Basischeck dann nach circa einer Stunde abgeschlossen. Christian Stock sammelt seine Daten und zieht ein Fazit.

Christian Stock, Energieberater: "Das Einsparpotential mit den Möglichkeiten, die ich da jetzt so geschildert habe, würde ich einschätzen mit ca. 300 - 350 Kilowattstunden."

Finanziell können sich solche Einsparungen oft noch deutlicher bemerkbar machen, wenn man zu einem günstigeren Anbieter wechselt.

Für die aktuell verbrauchten 2.300 Kwh zahlt Familie Schulz aus Schönefeld bei ihrem aktuellen Anbieter 652 Euro. Mit einem Wechsel zu eprimo könnten 166 Euro pro Jahr gespart werden. Beim Ökotarif von Grünwelt Energie sind es immerhin noch knapp 130 Euro.

Wie die Experten von Check24 wissen – ist das keine Seltenheit.

Isabel Wendorff, Check24: "Der Anbieterwechsel lohnt sich auch gerade jetzt, weil eben zum Januar wahrscheinlich alle Versorger ihre Preise anheben werden. Oder so gut wie alle. Und der Abstand zwischen dem günstigsten Tarif und dem Grundversorger-Tarif tatsächlich immer größer wird."

Egal ob Familie Schulz den Anbieter wechselt oder nicht, der Basischeck hat sich für sie in jedem Fall gelohnt."

Ende Quelle: n-tv.de

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Quelle: aus www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/616601/troisdorf

"Troisdorf (hki). Im Rahmen der Energieeffizienzwoche der Stadtwerke Troisdorf machte das Energieberatungsmobil der Energieagentur NRW Stopp in der Aggerstadt.

In einem umgebauten Linienbus, der vor dem Stadtwerke-Gebäude parkte, gab es anschauliche Energiespartipps für die Besucher.

Berater Günter Neunert erklärte dort anhand von Modellen und Schau tafeln, wie Strom und Wärme eingespart werden können und wie Solartechnik funktioniert. Thema waren auch Stromfresser im Haushalt wie etwa alte Kühlschränke und Gefriertruhen.

"Wer sich regelmäßig über hohe Stromrechnungen wundert, sollte über die Anschaffung neuer, energieeffizienter Geräte nachdenken", so Neunert. Auch einen Beleuchtungstest konnten die Besucher im Energiebus machen. "Das Licht mancher LED-Lampe kann es durchaus mit dem Licht einer 60-Watt-Glühbirne aufnehmen", erklärte der Energieberater. Das Licht sei hell und natürlich, zudem hätten die LED's eine hohe Lebensdauer. "Die Leuchtzeit einer 10-Watt-LED-Lampe beträgt 25.000 Stunden, die einer 60-Watt-Glühbirne 1000 Stunden", so Neunert. "Auch wenn die LED in der Anschaffung teuer ist, liegt die Einsparung über die Leuchtzeitdauer hinweg bei rund 50 Euro.

Weitere Beratungsthemen: Fördermöglichkeiten von Bund und Land beim Einsatz von regenerativen Energien im Falle von Neubau- oder Sanierungsmaßnahmen , Tipps zu energiesparenden Haushaltsgeräten sowie zum effektiven Heizen und Lüften."

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http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/merzig-wadern/Merzig-kellerdecke-daemmung-energieberatung;art2800,4522053#.ULtgIINLM9c

Zitat "Kein kalter Fußboden dank gedämmter Kellerdecke Zurück Hauptseite

Merzig. Über die fachgerechte Dämmung von Kellerdecken informiert die Verbraucherzentrale des Saarlandes. Darüber hinaus bietet die Merziger Beratungsstelle Hausbesitzern persönliche Unterweisungen an. Ist die Decke eines unbeheizten Kellers nicht gedämmt, gibt das Erdgeschoss permanent Wärme über den Fußboden ab. Vor allem bei älteren Häusern ist dies der Fall (Veröffentlicht am 23.11.2012)

Merzig. Über die fachgerechte Dämmung von Kellerdecken informiert die Verbraucherzentrale des Saarlandes. Darüber hinaus bietet die Merziger Beratungsstelle Hausbesitzern persönliche Unterweisungen an.

Ist die Decke eines unbeheizten Kellers nicht gedämmt, gibt das Erdgeschoss permanent Wärme über den Fußboden ab. Vor allem bei älteren Häusern ist dies der Fall. Folgen sind erhöhte Heizkosten und ein kalter Fußboden im Erdgeschoss.

Dabei ist die Dämmung der Kellerdecke nach Auskunft der Energieberater der Verbraucherzentrale eine der wirtschaftlichsten Energiesparmaßnahmen. Die Materialkosten betragen nur etwa 17 Euro pro Quadratmeter, bei der Beauftragung eines Fachbetriebes betragen die Kosten insgesamt rund 35 Euro pro Quadratmeter.

Wer sich selbst an der Dämmung versuchen will, arbeitet am besten mit fertigen Kellerdecken-Dämmplatten, die von unten an die Decke geklebt oder gedübelt werden. Unebene Kellerdecken benötigen eine Unterkonstruktion, auf der das Material angebracht wird. Dabei sollten Fugen und Anschlüsse luftdicht verschlossen werden, damit sich die Dämmwirkung nicht verringert, sagen die Fachleute.

Zu den Details der Kellerdämmung wie Dämmstoffdicken, die Einbindung von Rohren oder Wänden oder staatliche Zuschüsse bei Dämmmaßnahmen geben die Energieberater der Verbraucherzentrale Tipps. rfe"