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Energieberatung Kosten

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Energieberater für Borsigwalde
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Bausachverständiger

Dipl. Bauing. Schmalfuß

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Energieberatung Borsigwalde KFW Energieberater Bafa Energiepaß Kosten: ab 150€

incl. Energiecheck & Fördermittelberatung vor Ort

Energieberatungsgemeinschaft Berlin Brandenburger Energieberater

Energieberatung in Deutschland, speziell in Berlin und Borsigwalde machen wir seit 1995. Wir liefern Energieberatung in Borsigwalde, Energieausweis Borsigwalde dena und BAfA, Bauthermografie, Wärmebildaufnahmen, Infrarothermografie, Fördermittelberatung, KfW-Anträge, Haustechnikplanung, Schallmessungen, Planung von Wärmepumpen, Solarthermie & Photovoltaik Wir sind Energieberater und (im Osten) ausgebildete Diplom Bauingenieure und Praktiker. Die neue Bezeichnung lautet "Energieberater in Borsigwalde für erneuerbare Energien". Wir waren vorher 15 Jahre Bauleiter in Borsigwalde Baubegleiter. Wir haben schon über 80 Gutachten für die Gerichte erstellt und dabei oft den hohen Energieverbrauch der Wohnung und die Energiekosten eines Einfamilienhauses in Borsigwalde beurteilt.

Wir sind Energieberater in Borsigwalde. Energieausweise erstellen wir für Häuser im Borsigwalde, dem Umland von Brandenburg

Wir finden die Stellen, wo Ihr Haus Energie verliert. Wir sind als Energieberater Diplombauingenieure und im Osten von Deutschland an den Hochschulen in Leipzig und Weimar ausgebildet. Die Ausbildung macht den Unterschied.

Wir checken die Heizkosten Ihrer Wohnung in Borsigwalde. Den hohen Verbrauch können wir auch einem Vermieter erklären. Schon 1980 hatten wir die Auswirkungen der Ölkrise gespürt. Die Kosten für diese Energieberatung sind etwa 400€, wobei Sie über Fördermittel einen großen Teil wieder zurück bekommen.

Bei unseren Untersuchungen schließen wir bereits gemachte Verbesserungen des Wärmeschutzes zur Senkung der Heizkosten des Hauses mit ein. Es gibt, mangelhafte Dämmung im Dachgeschoss, mangelhafte Dämmfassaden, wo die Energie entweicht. Der Schlüssel zum optimalen Wärmeschutz ist die exakt passende Dämmschicht. Der natürliche Baustoff Zellulose kann durch lückenlose und setzungssicheres Einblasen in Dach, Wand und Decke die Wärmebrücken eleminieren. Bei Wasserschaden im Bad werden die Wände naß. Durchfeuchtete Wände habe wenig Dämmwert. Sie verlieren unbemerkt Energie und haben höhere Heizkosten.

Wir sind nicht nur in Berlin als Energieberater tätig, sondern auch im Umland

Energieberatung in Borsigwalde kostet 10€.

Die Verbraucherzentrale Berlin bietet den Energiecheck für 10€ an. Dies betrifft vor allen elektrische Geräte. Die Energieberatung für Häuser auf Wärmeverluste ist teuerer. Die Kosten für Energieberatung mittels Thermografie sind ab 129€ im Angebot. Wir setzen für eine Infrarotthermografie in Berlin die neueste Messtechnik ein. Mittels hochwertigen Sensoren werden die Wärmeverluste festgestellt und als Wärmebrücken im Energiepass eingetragen.


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wird online als Energieausweis, Kosten von 25€ als Energiepass angeboten, Ja das geht online, aber Vorsicht! Sie müssen alle Daten selbst eingeben. Sie haften auch dafür! Das könnte teuer werden, wenn die Daten später nicht erzielt werden. Lassen Sie das die Spezialisten tun.

Energiepaß in Borsigwalde ist nun bei Hauskauf in Borsigwalde erforderlich

ab 1.12.12, Mit Dezember 2012 tritt die Novelle zum Energieausweis-Vorlage-Gesetz in Kraft. Wer ab dann keinen Energieausweis vorlegt, muss mit einer Verwaltungsstrafe bis 1450 Euro rechnen, siehe Artikel (DiePresse.com) ganz unten.

Was ist für Sie als Eigentümer erforderlich?

Falls Sie nicht bauen wollen, so müssen Sie nix tun. Sie bleiben aber auf hohem Energieverbrauch sitzen.

Falls Sie umbauen wollen und ein bestimmtes Volumen erreicht haben, so müssen Sie etwas tun:

Bauantragsdatum Ihres Gebäudes vor dem 1. 11.1977
Gebäude hat mehr als 4 Wohnungen
Haus wurde noch nicht energetisch saniert.

Es gibt 4 Schwerpunkte zum Energieverbrauch am Haus in Borsigwalde zu senken:

1. Erhöhte Anforderungen an der Dämmung im Dachbereich: Nach oben geht die meiste Wärme weg. Also dämmen Sie Ihr Dach ohne Wärmebrücken auf ca. 20 cm Dämmdicke. Nehmen Sie aber Isiflock, das ist besser als Mineralwolle. Der sommerliche Wärmeschutz ist dort besser. Das Dach heizt sich nicht so auf im Sommer.

2. Fenster mit Einfachverglasung sind nicht mehr zulässig, Also schmeißen Sie die alten Fenster vom kalten Treppenhaus, aus Küche und Bad endlich weg. Neue Fenster sind mindestens 3x besser. Mit Fensteraustausch senken Sie am besten den Energieverbrauch der Wohnung.
4. Wechseln von alten Heizkesseln, älter als Baujahr 1978: Neue Kessel mit Brennwerttechnik sollten es sein.

Was ist ein Bedarfsausweis?

Ein Bedarfsausweis zeigt an, wieviel Energie Sie idealer Weise theoretisch erechnet verbrauchen könnten. Er ist selten erforderlich und umstritten.

Die Nachteile: Katzenöffnungen bleiben nicht berücksichtigt

Was ist ein Verbrauchsausweis?

Der Verbrauchsausweis zeigt ~ den echten Verbrauch der Heizenergie an. Er ist in den meisten Fällen ausreichend und aussagekräftig bei gleichmäßigen Wohnverhalten. Die Nachteile: Der lange Winterurlaub wird nicht berücksichtig.

Der Energieausweis in Borsigwalde

ist fällig auf Anforderung bei Verkauf & Vermietung.

Der Energieausweis und die Ursachen von Schimmel hängen zusammen. Am Energiepaß lässt sich erkennen, welche Bedeutung der Vermieter bzw. Eigentümer der Beheizbarkeit beimisst. Zur Vermeidung von Schimmelpilz muß der Wohnungseigentümer die gleichmäßige Beheizung und die Belüftung der Wohnung garantieren. Alle Ecken müssen beheizbar sein. Wenn die Wärme nicht überall in die Ecken gelangt, so entsteht Schimmelpilz in den Wohnungsecken. Deshalb gab es früher runde Ecken. Mit den alten abgerundeten Ecken und Heizungsrohren vermeiden Sie Schimmelpilz.

Gesundheitliche Gefahr von Schimmelpilz, Ursache und Bekämpfung von Schimmelpilz und Feuchte:
Das ist mein Spezialgebiet. An den Wänden vom Keller steigt die Feuchtigkeit auf und es können sich Salze & Schimmelpilze bilden. Was tun bei Nässe im Keller?
Auch ein nasser Keller kann Ihnen Energieverluste bringen. Nasse Wände leiten die Energie besser nach draußen.

Sie wissen es nicht genau: Ist Schimmelpilz im Keller & in Wohnungen schädlich? Ja, das kommt darauf an. Schimmelpilz ist mindestens unhygienisch.

Was muss ich mit meinem Heizkessel machen?

Kessel vor 1978 raus + Dämmung der Rohrleitungen (immer am Kessel mangelhaft)

Erfülle ich bereits die EnEV?

Berechnungsbeispiel hier

Was muß ich bei Altbauten machen?

Dach dämmen, Einfachfenster raus, Rohre dämmen...

Was muß ich bei Neubauten machen?

Primärenergie senken nach Bauteilverfahren

Energiepass Kritik am Energieausweis

Protest von Baugutachter Prof. Raimund Probst, dem ersten öffentlich und bestellten Bausachverständigen (1963)der BRD

Ist es überhaupt ökologisch sinnvoll zu dämmen?

Der unabhängige Energieberater rät: Es kommt drauf an. Über die Jahre rechnet sich jede Dämmung bei steigenden Energiekosten.

Online-Kurs

Die Energieagentur NRW bietet mit dem frei zugänglichen Online-Kurs "Thermografie & Blower Door" Architekten, Baufachleuten und allen, die sich mit dem luftdichten Bauen befassen, einen Überblick über Luftdichtheitsmessungen mit der Blower Door. Der Online-Kurs deckt zwei Themenschwerpunkte ab. Im ersten Teil wird erklärt, welche Bedeutung die Luftdichtheit hat. Zusätzlich geht es um die Anforderungen an die Luftdichtheit, z.B. in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Der zweite Teil befasst sich mit der Blower-Door-Messung. Dort werden z.B. Voraussetzungen für eine Messung, Leckagesuche und Bewertung von Leckagen erläutert.

Seriöse Energieberater finden

Quelle: vom 19.11.2012

http://vollekanne.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Volle-Kanne/2942414/25247874/3a71c6/Seri%C3%B6se-Energieberater-finden.html

Wann kann ein Experte wirklich weiterhelfen?

Bei einer Sanierung können Energieberater das Bauvorhaben unterstützen. Doch schnell gerät man an schwarze Schafe, die unnötige Umbauten veranlassen und abkassieren. Wie Sie einen seriösen Experten finden, was in einem Gutachten stehen sollte und wer die Sanierung beaufsichtigen muss, erklärt Energieexperte Reinhard Loch von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Je nach Aufwand einer Sanierung kann ein Energieberater sinnvoll sein, besonders dann, wenn es sich um eine Modernisierung der Heizung oder Dachdämmung handelt. Unerlässlich sind Energieberater auch, wenn man Fördergelder vom Staat in Anspruch nehmen möchte. Klären Sie vorab, was Sie vom Experten erwarten. Geht es um eine reine Beratung oder soll ein Gutachten erstellt werden mit zusätzlichen Leistungen, wie Aufnahmen einer Wärmebildkamera, um energetische Schwachstellen im Haus aufzuspüren?

Schwarze Schafe meiden

Generell kann sich jeder Energieberater nennen, da der Beruf nicht geschützt ist. "So sind leider auch hin und wieder schwarze Schafe unter den angeblichen Experten", gibt Reinhard Loch von der Verbraucherzentrale NRW zu bedenken.

Erste Orientierung bei der Suche nach einem Energieberater bieten Listen anerkannter Institutionen, wie die so genannte dena-Expertenliste oder Architektenlisten, beim Umbau oder Einbau einer neuen Heizung helfen auch Listen von Ingenieurkammern. Innungen bieten zudem eigene Listen mit Schornsteinfegern oder Installateuren an, die beim Bauvorhaben zur Umsetzung hinzugezogen werden. Wichtig sind auch Erfahrungswerte aus der Nachbarschaft. Idealerweise sollten Sie mehrere Anbieter anfragen und sowohl Kosten als auch Leistungen vergleichen.

Energieberatung zu Wärmebildern, Thermografie Blower door Test in Südbayern & Baden Württemberg Bauexperte Schmalfuß

 

Was sollte im Gutachten zum Energieausweis stehen?

Erstellt der Energieberater ein Gutachten, geht es im wesentlichen um die Ermittlung des Ist-Zustands und um die Bewertung der einzelnen Bauteile. Auch die Überprüfung des Sanierungskonzepts auf einen förderfähigen Effizienzhausstandard ist Bestandteil des Gutachtens. "Dazu müssen zwei Varianten dargestellt werden: Zum einen die Gesamtsanierung in einem Zuge sowie die Gesamtsanierung in Schritten mit Angabe einer sinnvollen Reihenfolge", erläutert Energieexperte Loch.

Aus dem Gutachten solle außerdem der Maßnahmenfahrplan, die Wirtschaftlichkeit und die Kostenschätzung zu entnehmen sein, schildert der Experte. Wenn eine finanzielle Förderung der Sanierung geplant ist, etwa durch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), hilft der Berater bei der Antragstellung. Reinhard Loch empfiehlt: "Der Antrag sollte unbedingt vor Beginn der Sanierung gestellt werden".

Honorare für Beratung und Gutachten zum Energiepaß

Honorare sind oft Verhandlungssache, aber es gibt auch feste Angebote. Das Honorar des Beraters orientiert sich daran, wie oft die Treffen stattfinden, ob eine lange Anreise notwendig ist, wie hoch der Aufwand ist und wie viele Fragestellungen zu beantworten sind. Ein Gutachten wird benötigt, wenn man eine umfassende Sanierung plant. Der Mittelwert für ein Einfamilienhaus liegt dafür bei circa 800 Euro, die Hälfte kann nach Antrag vom Staat bezuschusst werden.

energetische Baubegleitung der Sanierung bei Hausbau mit KFW Zuschuß

Steht das Konzept für eine energetische Sanierung, müssen Handwerker her. Sinnvoll ist eine qualifizierte Baubegleitung. Dafür gibt es von der KfW ebenfalls Zuschüsse: 50 Prozent der Kosten werden gefördert, maximal allerdings 4000 Euro.

"Bei einer aufwändigeren Sanierung sollten sich Bauherren einen Architekten an die Seite nehmen", erklärt Energieexperte Loch. Dieser könne dann im besten Fall erfahrene Handwerker besorgen und die Bauleitung übernehmen. Ein Energieberater dürfe keine Handwerker empfehlen, da er seine Unabhängigkeit bewahren müsse.

Energieberatung in der Mietwohnung

Energieberater sind eigentlich auf Hausbesitzer spezialisiert. Seit Anfang September dieses Jahres können aber auch Mieter einen so genannten "Basischeck" wahrnehmen. Diese Leistung wird vom Bundesverband der Verbraucherzentrale für zehn Euro angeboten. Die Berater suchen nach Stromfressern, nehmen Heizkosten unter die Lupe und bieten Lösungen an.

Wenn der Energieberater in der Wohnung Sanierungsbedarf entdeckt, der gesetzlich vorgeschrieben ist, wie ein fehlendes Heizungsthermostat oder einen ungedämmten Dachboden, muss der Vermieter die Kosten übernehmen. Gerade in Häusern aus den 50er Jahren ist dies oft der Fall. Der Gesetzgeber hat einige Nachrüstungspflichten für Hausbesitzer angeordnet. Auch müssen ältere Heizungen ausgetauscht werden, wenn sie vor 1978 eingebaut wurden. Diese Regelung gilt allerdings nur für Mietshäuser."

Ich zitiere:

Immo-Rechtstipp: Strengere Regeln für Energieausweis

15.11.2012 | 14:47 | Christine Kary (DiePresse.com)

Mit Dezember 2012 tritt die Novelle zum Energieausweis-Vorlage-Gesetz in Kraft. Wer ab dann keinen Energieausweis vorlegt, muss mit einer Verwaltungsstrafe bis 1450 Euro rechnen.

Die Energieausweispflicht selbst ist an sich nichts Neues; die Novelle soll jedoch dem bisher als zahnlos verschrieenen Gesetz mehr Biss verschaffen. Neben der neuen Strafdrohung enthält es einige weitere Verschärfungen und Klarstellungen. Beispielsweise wird genau geregelt, welche Möglichkeiten ein Käufer oder Mieter/Pächter hat, wenn ihm das Gutachten nicht spätestens bei Vertragsabschluss ausgefolgt wird: Er kann entweder selbst einen Energieausweis erstellen lassen und die Kosten seinem Vertragspartner anlasten – oder aber sein Recht auf Aushändigung einklagen. Wie schon bisher, gilt außerdem, wenn die Vorlage unterbleibt, zumindest jene Gesamtenergieeffizienz als vereinbart, die dem Alter und der Art des Gebäudes entspricht. Der Käufer, Mieter oder Pächter kann Gewährleistungsansprüche geltend machen, wenn sich herausstellt, dass das Objekt diesen Mindestanspruch nicht erfüllt. Er hat dann das Recht, auf einer thermischen Sanierung zu bestehen. Ist diese nicht möglich, kann er Preisminderung verlangen und im Extremfall sogar vom Vertrag zurücktreten.

Der Energieausweis darf zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als zehn Jahre sein. Eine Möglichkeit, vertraglich auf den Ausweis zu verzichten oder die Rechtsfolgen der Nichtvorlage auszuschließen, gibt es nicht. Eine solche Vereinbarung wäre unwirksam.

Wer ein Objekt per Inserat zum Kauf oder zur Miete anbietet – egal ob in einer Zeitung oder einem elektronischen Medium – muss künftig schon in dieser Anzeige den Heizwärmebedarf und Gesamtenergieeffizienz-Faktor angeben. Das gilt grundsätzlich auch für Inserate, die von Maklern geschaltet werden. Ein Makler kann aber dann nicht für fehlende Energiekennzahlen in der Werbebotschaft verantwortlich gemacht werden, wenn er seinen Kunden auf diese Verpflichtung hingewiesen hat und dieser trotzdem keinen Energieausweis hat erstellen lassen.

Auch künftig gibt es, wie schon bisher, gewisse Ausnahmen von der Energieausweispflicht. Diese werden aber nicht mehr vom jeweiligen Bundesland festgelegt, sondern es gelten bundesweit einheitliche Regeln. Ausgenommen sind demnach:

provisorisch errichtete Gebäude mit einer geplanten Nutzungsdauer von höchstens zwei Jahren,

Industrieanlagen, Werkstätten und landwirtschaftliche Nutzgebäude mit niedrigem Energiebedarf,

Wohngebäude, die nicht für die dauernde Nutzung bestimmt sind und deren voraussichtlicher Energiebedarf weniger als ein Viertel der Energie beträgt, die bei ganzjähriger Benützung erforderlich wäre,

und frei stehende Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von weniger als 50 Quadratmetern.

Es gibt auch Fälle, in denen für das Objekt, das man verkaufen oder vermieten will, kein eigener Energieausweis erstellt werden muss, sondern ein bereits vorhandener für ein vergleichbares Objekt genügt. Vor allem betrifft das Wohnungen in ein und demselben Gebäude, wobei hier auch ein Energieausweis für das gesamte Gebäude anerkannt wird. Aber auch bei Einfamilienhäusern kann ein für ein anderes Gebäude erstelltes Gutachten reichen, wenn die Häuser einander hinsichtlich Größe, Gestaltung und Energieeffizienz entsprechend ähnlich sind. "

Zitat Ende

Zuschüsse für die Energieberatung von Vater Staat

VON STEPHANIE HOENIG, 03.12.12, 07:28h, aktualisiert 03.12.12, 07:28h

BERLIN/DPA. Es lässt sich nicht ändern: Der Strom wird 2013 um einiges teurer. Das ist die große Stunde der Energieberater - sie können Verbrauchern sagen, wo in ihrem Haushalt Einsparpotenzial beim Stromverbrauch steckt. Auch die Wärmeverschwendung ist ihr Thema. Staatliche geförderte Programme bieten eine Beratungsstunde schon für unter zehn Euro an. Wer einen Fachmann mit dem Ziel kontaktiert, ein Gebäude so zu sanieren, dass es weniger Energie verbraucht, muss circa 400 bis 1000 Euro ausgeben. Doch auch hierfür gibt es einen Zuschuss.

Wer einschätzen will, ob sein Zuhause zu viel Energie verbraucht, kann sich an die Energieberatung der Verbraucherzentralen wenden. „Dort gibt es - vom Staat gefördert - bereits für fünf Euro einen Gesprächstermin in der Beratungsstelle“, sagt Peter Kafke, Energieberater beim Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin.

Bei komplizierten Sachverhalten, die nur vor Ort gelöst werden können, kommt ein Energieberater nach Hause. „Zehn Euro kostet der Basischeck, der sich vor allem an Mieter richtet“, erläutert Kafke. Der Berater macht eine Bestandsaufnahme der Stromgeräte im Haushalt und beurteilt den Strom- und Heizenergieverbrauch. Für 20 Euro gibt es den Gebäudecheck inklusive Empfehlungen für eine bessere Wärmedämmung und die richtige Einstellung der Heizungs- und Regelungstechnik.

Ein weiteres Angebot ist der Brennwertcheck. „Rund 2,5 Millionen Brennwertkessel bleiben unter ihren Möglichkeiten“, sagt Andreas Braun von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online in Berlin. Denn der Spareffekt moderner Brennwertkessel, nämlich der zusätzliche Wärmegewinn aus den Abgasen, werde häufig nicht richtig genutzt. Das gehe zu Lasten der Energierechnung und des Klimaschutzes. Ob die Brennwertheizung optimal läuft, lasse sich mit dem Brennwert-Check überprüfen. Ein solcher Test der Verbraucherzentrale kostet nach Angaben von Kafke 30 Euro.

Steht eine größere Sanierungsmaßnahme an, kann ein Energieberater die Planung unterstützen oder übernehmen. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Dachdämmung oder Fassadensanierung, den Austausch des Heizkessels oder den Umstieg auf einen anderen Brennstoff handeln. Ein speziell ausgebildeter Experte analysiert das Gebäude und die Energiewerte. Daraufhin stellt er einen Maßnahmenplan auf: Alle energetischen Verbesserungen sollen aufeinander aufbauen und langfristig angelegt sein.

Auch diese Vor-Ort-Beratung wird nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) unter bestimmten Voraussetzungen staatlich gefördert - etwa dann, wenn bis zum 31.12.1994 der Bauantrag oder die Bauanzeige gestellt wurden. Die Kosten liegen bei circa 400 bis 1000 Euro, bei Ein- und Zweifamilienhäusern gibt es vom Staat einen Zuschuss von 400 Euro. Der Hausherr muss sich darum nicht einmal kümmern, die Antragstellung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt der Energieberater.

Voraussetzung ist aber, dass der Experte für diese Vor-Ort-Beratung zugelassen ist. Das BAFA schreibt eine Mindestqualifikation vor: Der Berater müsse Architekt oder Ingenieur sein. Er muss zudem eine Weiterbildung zum Energieberater vorweisen. Nicht beraten darf ein Handwerksbetrieb, der an einer Sanierung beteiligt ist, oder ein Unternehmen, das dafür Produkte vertreibt. Angestellte bei einem Energieversorger sind ebenfalls nicht zugelassen.

Es ist nicht einfach, einen qualifizierten Berater zu finden, wie Testergebnisse der Stiftung Warentest zeigen: Von neun getesteten Beratungsgesprächen und dazugehörenden Berichten waren nur zwei Dienstleistungen zu empfehlen. Die weiteren wurden mit „unzureichend“, „totaler Flop“ oder „Dreistigkeit“ bewertet (Zeitschrift „test“, Ausgabe 05/2012). Das Fazit der Warentester: Verbraucher sollten auf ein vollständiges Gutachten pochen. Vorher mündlich erwähnte Schwachstellen und Sparmaßnahmen müssten auch im Bericht stehen. Im Zweifel sollte man Nachbesserungen verlangen.

„Es gibt aber genügend Energieberater, die auf hohem Niveau beraten und Sanierungsmaßnahmen planen können“, versichert dena-Experte Stolte. Er betont auch, dass diese eine fachliche Berufsausbildung und eine Weiterbildung im Bereich energetisches Bauen und Sanieren absolviert haben sollten. Er rät Verbrauchern, sich mindestens drei Angebote von verschiedenen Beratern einzuholen und die Kosten sowie die Referenzen der Dienstleister zu vergleichen.

Es gibt etliche Internetportale und Organisationen, die Listen von Energieberatern zur Verfügung stellen. Einige dieser Listen stellen besondere fachliche Anforderungen an die aufgeführten Energieberater. Unter http://dpaq.de/IGFjp finden Interessierte die Datenbank der dena. Diese Fachleute verfügen laut Stolte über eine spezielle Qualifikation im Bereich energieeffizientes Bauen und Sanieren. Viele Experten präsentieren sich mit ihren Referenzen. Verbraucher können so an konkreten Beispielprojekten deren Arbeit beurteilen.

Zitat Ende

 

Zitat von
B E R A T U N G E N E R G I E S O F T W A R E
Web www.envisys.de
Inhaber: Winfried Schöffel M.A.

Wie wird man Aussteller von Energieausweisen mit dena-Gütesiegel?

 

1. Schritt: Voraussetzungen für die Zulassung prüfen.
Qualifikation: Der Aussteller muss die Qualifikationsanforderungen erfüllen, z.B. als beim BAFA gelisteter Berater.
Aber auch andere Qualifikationsnachweise sind möglich (siehe Regelheft).
Versicherung: Der Aussteller muss über eine Berufshaftpflicht- oder Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung
verfügen, die die berufliche Tätigkeit des Energieausweis-Ausstellers für Gebäude einschließt.
Personenbezogene Zulassung: Die Zulassung erfolgt Personen bezogen. Unternehmen halten die Vorgaben des
dena-Qualitätsstandards ein, wenn sie Mitarbeiter einsetzen, die namentlich von der dena zugelassen wurden und die
die Erstellung des Energieausweises vollständig durchführen.
E-Mail und Internet: Es ist eine funktionsfähige E-Mail-Adresse und Internetzugang notwendig, da die Kommunikation
zwischen dena und dem Aussteller sowie der Datenaustausch über das Internet erfolgen.
2. Schritt: Antragsformular ausfüllen und mit erforderlichen Unterlagen einschicken.
Im Internet steht den Ausstellern von Energieausweisen ein Antragsformular als pdf-Dokument zur Verfügung. Das
ausgefüllte Formular muss unterschrieben und mit den erforderlichen Unterlagen (z.B. BAFA-Zulassung, Vermögensschaden-
Haftpflichtversicherung etc.) an die dena übersandt werden. Bei positivem Ergebnis der Antragsprüfung,
erhält der Aussteller eine Rechnung über die Aufnahmegebühr und wird in der Aussteller-Datenbank freigeschaltet.
Damit ist der Antragsteller zur Ausstellung von Energieausweisen mit dena-Gütesiegel berechtigt.
Werbung mit dena-Gütesiegel
Die dena begrüßt die Verwendung des dena-Gütesiegels zum Zwecke der Werbung. Dafür ist ein spezielles Logo
„Aussteller von Energieausweisen mit dena-Gütesiegel Energieausweis“ vorgesehen:
Gebühren
Der Eintrag in der Ausstellerdatenbank der dena ist kostenpflichtig. Im ersten Jahr beträgt die Gebühr für Aussteller
von Energieausweisen mit dena-Gütesiegel 150 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und für jedes folgende Jahr 100 Euro zzgl. Mehrwertsteuer.
3. Schritt: Gebäudedaten vor Ort aufnehmen.
Für die Datenermittlung begeht der Aussteller das Gebäude vor Ort persönlich. Hierbei sind u.a. die Gebäudeabmessungen,
wie z.B. Fenstergrößen und deren Ausrichtung aufzunehmen sowie eine Einschätzung der Gebäudesubstanz,
Angaben zur vorhandenen Anlagentechnik und eventuelle Auffälligkeiten (Undichtigkeiten etc).
4. Schritt: Energieausweis mit Hilfe der Druckapplikation erstellen.
Für die Erstellung des Energieausweises benötigt der Aussteller die von der dena kostenlos bereitgestellte dena-
Druckapplikation. Die dena-Druckapplikation erstellt zusammen mit EVEBI die pdf-Dateien des Energieausweises
und die dena-Dokumentation zum Ausweis.
5. Schritt: Automatische Plausibilitätsprüfung.
Nach der Eingabe der Gebäudedaten durch den Aussteller durchläuft jeder Energieausweis vor der Druckausgabe
eine automatische Plausibilitätsprüfung. Hierbei werden die Vollständigkeit, die korrekten Datenformate und die
Plausibilität der Rechenergebnisse elektronisch überprüft. Anschließend wird die pdf-Datei mit dem dena-Gütesiegel
erzeugt und kann gespeichert oder ausgedruckt werden.
6. Schritt: Energieausweis erläutern und Maßnahmen besprechen.
Ist der Energieausweis mit dena-Gütesiegel fertig, muss der Aussteller ihn dem Auftraggeber mündlich erläutern.
Dies kann persönlich oder auch telefonisch erfolgen. Wichtig ist: In diesem Gespräch bekommt der Eigentümer die
Möglichkeit, Fragen zum Energieausweis zu stellen und kann mit dem Aussteller zum Beispiel die möglichen Modernisierungsmaßnahmen
besprechen.
Qualitätskontrolle
Um die Qualität von Energieausweisen mit dena-Gütesiegel zu sichern, führt die dena Qualitätskontrollen durch. Jeder
Energieausweis mit dena-Gütesiegel durchläuft eine automatische elektronische Plausibilitätsprüfung. Nur wenn sie
erfolgreich bestanden ist, kann der Energieausweis mit dena-Gütesiegel vom Aussteller fertiggestellt und ausgedruckt
werden. Auf diese Weise lassen sich Fehler vermeiden und die Datenqualität steigt.
Zusätzlich führen unabhängige Fachprüfer im Auftrag der dena regelmäßig Stichprobenkontrollen durch. Der Ablauf
einer Stichprobe ist im Leitfaden Stichprobenkontrolle auf der Internetseite der dena (www.zukunft-haus.info) nachzulesen.

 

Merkblatt für Aussteller von Energieausweisen

 

Energieausweis mit Qualität: dena-Gütesiegel
Das dena-Gütesiegel ist eine Qualitätsauszeichnung für Energieausweise. Fachleute, die Energieausweise mit dena-
Gütesiegel ausstellen möchten, müssen bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zugelassen sein und sich
an verbindliche Standards halten. Dazu gehören die Ausstellung eines Energieausweises auf Grundlage des Energiebedarfs
ebenso wie eine Vor-Ort-Begehung des Gebäudes sowie ein persönliches Gespräch mit dem Gebäudeeigentümer.
Ein Energieausweis mit dena-Gütesiegel ist umfangreicher als der gesetzliche Energieausweis ohne Gütesiegel
und enthält deutlich mehr Informationen über ein Gebäude und mögliche Energieeinsparpotenziale.
Wie läuft die Ausstellung eines Energieausweises mit dena-Gütesiegel ab?
Für das Vorgehen bei der Ausstellung von Energieausweisen mit dena-Gütesiegel hat die dena eine Reihe von Regeln
definiert. Ihre detaillierte Darstellung ist im Regelheft auf der Internetseite der dena unter www.denaenergieausweis.
de/guetesiegel zu finden. Die wichtigsten Schritte bei der Erstellung eines Energieausweises sind hier
kurz zusammengefasst:
1. Schritt: Eigentümer über die Leistungen informieren.
Bei der Erstinformation übergibt der Energieausweis-Aussteller dem Kunden den dena-Flyer „Der Energieausweis
mit dena-Gütesiegel. Informationen für Eigentümer von Wohngebäuden“ (als PDF im Internet kostenfrei oder in gedruckter
Fassung kostenpflichtig bei der dena erhältlich). Ziel ist es, den Gebäudeeigentümer über die Qualitätsmerkmale
eines solchen Energieausweises und über die Leistungen des Fachmanns bei der Ausstellung zu informieren.
2. Schritt: Vertrag abschließen.
Entscheidet sich der Gebäudeeigentümer für den Energieausweis mit dena-Gütesiegel, muss ein schriftlicher Vertrag
zwischen dem Aussteller und dem Gebäudeeigentümer geschlossen werden. In diesem Vertrag werden Einzelheiten
zur Leistung, Datenqualität und zum Datenschutz geregelt. Die dena stellt hierfür einen Mustervertrag zur Verfügung.

Zitat Ende von Web www.envisys.de

 

Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus DENA Siegeldena-Gütesiegel Effizienzhaus
zeichnet sanierte und neu gebaute Wohnhäuser aus, die besonders wenig Energie für Heizung und Warmwasser benötigen. Diese energetische Qualität muss in einem von der dena entwickelten, qualitätsgesicherten Verfahren nachgewiesen werden. Man kann sich also darauf verlassen: Wo das dena-Gütesiegel Effizienzhaus drauf ist, hat das Haus auch Energieeffizienz.